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Baupreise im 1. Quartal 2026 gestiegen

Steigerung im Vergleich zum Vorjahr und zum Vorquartal

Bauarbeiter steht mit Helm und Funkgerät für großem Baugerüst
(c) AdobeStock

Im 1. Quartal 2026 erreichte der Baupreisindex für den Hoch- und Tiefbau laut Berechnungen von Statistik Austria 101,7 Punkte. Im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres legten die Baupreise damit um 2,2 % zu, im Vergleich zum 4. Quartal 2025 um 1,3 %.

 

Mit 1. Quartal 2026 wurden die Baupreisindizes von der bisher geltenden Basis 2020=100 auf das Basisjahr 2025 umgestellt. Von dieser neuen Basis ausgehend lag der Baupreisindex für den gesamten Hochbau im 1. Quartal 2026 bei 101,5 Punkten und damit um 2,0 % über dem Niveau des Vorjahresquartals und 1,1 % über dem Vorquartal. Der Index für den Wohnhaus- und Siedlungsbau stieg im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres um 2,1 % auf 101,5 Punkte. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich der Index für den sonstigen Hochbau ebenfalls um 2,1 % auf 101,6 Punkte (siehe Tabellen 1 und 2).

 

Im Tiefbau stieg der Preisindex im 1. Quartal 2026 auf 102,0 Punkte. Damit lagen die Tiefbaupreise um 2,5 % über dem Vorjahresquartal bzw. um 1,6 % über dem Vorquartal. Der Teilindex Straßenbau (102,3 Indexpunkte) wuchs um 2,9 %, der des Brückenbaus (101,8) um 2,3 % und der des sonstigen Tiefbaus  (101,8 Punkte) um 2,1 % im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres (siehe Tabellen 3 und 4).

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