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Bauen verteuerte sich in Österreich im 2. Quartal 2026 weiter

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Preisanstieg in allen Bausparten gegenüber Vorjahr und Vorquartal

Bauarbeiter steht mit Helm und Funkgerät für großem Baugerüst
(c) AdobeStock

Im 2. Quartal 2026 erreichte der Baupreisindex für den Hoch- und Tiefbau laut Berechnungen von Statistik Austria 104,9 Punkte. Im Vergleich zum 2. Quartal 2025 legten die Baupreise damit um 4,9 % zu, im Vergleich zum 1. Quartal 2026 um 3,1 %.

 

Der Baupreisindex für den gesamten Hochbau im 2. Quartal 2026 lag bei 103,7 Punkten. Damit lag der Index um 3,6 % über dem Niveau des Vorjahresquartals und 2,2 % über dem 1. Quartal 2026. Der Preisindex für die Sparte Wohnhaus- und Siedlungsbau stieg im Vergleich zum 2. Quartal 2025 ebenfalls um 3,6 % auf 103,7 Indexpunkte. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich der Index für den sonstigen Hochbau um 3,8 % auf 103,8 Indexpunkte (siehe Tabellen 1 und 2).

 

Im Tiefbau stieg der Preisindex im 2. Quartal 2026 auf 106,8 Punkte. Damit lagen die Tiefbaupreise um 7,0 % über dem Vorjahresquartal bzw. um 4,7 % über dem Vorquartal. Der Teilindex Straßenbau (107,3 Indexpunkte) wuchs um 7,5 %, der des Brückenbaus (106,6) um 6,8 % und der des sonstigen Tiefbaus (106,4 Punkte) um 6,5 % im Vergleich zum 2. Quartal des Vorjahres (siehe Tabellen 3 und 4).

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