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Zukunft gestalten - Wachstum durch Technologie, Wissen und Wandel, lautete das Motto des 9. Deutsch-Österreichischen Technologieforums der DHK.

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Rückblick zum 9. Deutsch-Österreichisches Technologieforum 2025

Podiumsrunde: ein Herr im Anzug links stehend, 3 Personen sitzend auf der Bühne, eine Dame aus dem Publikum von hinten stellt Frage
(c) DHK/Marko Kovic

Künstliche Intelligenz hat einen massiven, transformativen Einfluss auf den Wirtschaftserfolg, gilt als Schlüsseltechnologie für zukünftiges Wachstum und reicht von deutlichen Produktivitätssteigerungen bis hin zu fundamentalen Veränderungen von Geschäftsmodellen. Deshalb war KI auch Schwerpunktthema beim 9. Deutsch-Österreichischen Technologieforum, das am 11./12. März in Wien stattgefunden hat -wie in den letzten Jahren in Kooperation mit Fraunhofer Austria. 190 Gäste waren der Einladung gefolgt, durch die Tec-Night führte Prof. Dr. Wilfried Sihn, Senior Advisor bei Fraunhofer Austria.

 

Neue Tec-Night

 

Aus der Dinner-Night der vergangenen Jahre wurde die Tec-Night – und die hatte es in sich. „Wir treffen uns in einer Zeit, die vieles in Frage stellt, aber gleichzeitig enorme Chancen bietet“, gab Hans Dieter Pötsch, Präsident der Deutschen Handelskammer in Österreich, zu bedenken. „Bleiben wir Anwender fremder Technologien oder gelingt es uns, wieder zum Gestalter, zum Taktgeber, zum Innovationsmotor zu werden?“ Diese Frage sei akut und real. Technologie müsse als geopolitische Infrastruktur verstanden werden und man müsse beachten, dass sich die Art, wie Technologien entstehen, sich verbreitern und skaliert werden, verändert. Geschwindigkeit schlägt Perfektion, Plattformen ersetzen lineare Wertschöpfung. Dafür braucht es unter anderem Transparenz entlang der Lieferketten in Europa, strategische Partnerschaften über Länder und Branchen hinweg und eine intelligente Diversifizierung, die Abhängigkeiten reduziert, ohne vom globalen Austausch abzukoppeln. Weiters muss Europa Bildung modernisieren, MINT-Fächer stärken und gezielt internationale Talente anziehen.

 

Von wahrlich dynamischen Zeiten sprach auch Vito Cecere, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Österreich. Die EU müsse ein globaler Player werden, um Handlungsfähigkeit bei den grundlegenden Fragen des 21. Jahrhunderts wie Sicherheit und Frieden, Schutz von Freiheit und Menschenrechten, Klimawandel und Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Wien und Berlin hätten bereits erste Schritte gesetzt. Schlüsseltechnologien wurden definiert, sie sollen künftig verstärkt gefördert werden, um den Wirtschaftsstandort zu stärken, neue Arbeitsplätze zu schaffen und mehr Unabhängigkeit zu erreichen. Dazu zählen laut Cecere unter anderem die KI, Quantentechnologien, Mikroelektronik, Biotechnologie, klimaneutrale Energieerzeugung und Technologien der klimaneutralen Mobilität.

 

Als effizienten Schritt nennt Henriette Spyra, Leiterin der Sektion III Innovation und Technologie im Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, auch Diversität. „Zig Studien beweisen, dass Diversität kein Wald- und Wiesenthema ist, gemischte Teams haben bessere Ideen. Wir haben als Innovationsministerium die Initiative Diversitec Leading Innovation geschaffen, wo wir unterschiedliche Netzwerke zusammenbringen.“ Die Initiative baut auf dem Erfolg von FEMtech auf. Spyra berichtete darüber hinaus von Investitionen in digitale Schlüsseltechnologien und verwies als Vorzeigebeispiele auf die AI-Factory und auf das beim Forum ausgestellte KI Mobil, das die Wirkungsweise und die Vorteile von KI für Unternehmen präsentiert. Als Innovationszentrum für Digitalisierung und KI wurde während des Forums auch KI4LIFE in Klagenfurt genannt.

 

Auf das Thema KI und Mitarbeiter:innen fokussierte auch Nikolai Ardey, Executive Director Volkswagen Group Innovation, in seiner Keynote am Eröffnungsabend. „Die KI macht ein Angebot, aber selbst bleibt man Schöpfer. Die große Linie der Kreativität wird die KI nie machen.“ Für KI brauche es generell Grundinteresse der Mitarbeiter:innen. Diese Hemmschwelle sei erstaunlicherweise nicht besonders hoch. Damit ändere sich der Zugang und die Akzeptanz. Risiken, die hinter KI stecken, müsse man natürlich ernst nehmen.

 

KI als Gamechanger

 

In seiner Keynote „KI verändert alles – außer die Physik: Die neue Disruption im Automobilsektor“ warf Ardey einen Blick zurück. „Es braucht heute ein Modell ähnlich dem legendären Herbie mit eigenem Willen, eine Smart Cabin, in der es nicht nur um Sprachsteuerung geht, sondern um kontextbewusste Assistenz.“ KI sei elementarer Bestandteil im Auto der Zukunft, insbesondere bei neuen Fahrerassistenzsystemen und dem autonomen Fahren. „Wir stehen am Wendepunkt von punktuellen „KI-Features“ hin zu End-to-End-KI-Ansätzen, Agentensystemen und physischer KI, die Fahrzeuge und Organisationen ganzheitlich intelligenter machen“, betonte Nikolai Ardey. Dafür sind externe Partnerschaften unerlässlich, unter anderem erfolgt Grundlagenforschung bei VW durch Partnerschaften mit Universitäten. Als Praxisbeispiel nannte er auch den „Gen.Urban", mit dem VW erforschen will, wie Menschen ihre Zeit in selbstfahrenden Fahrzeugen verbringen. Gemeinsam mit dem Mobilitätsanbieter MOIA arbeitet VW daran, in zwei Jahren die ersten fahrerlosen Fahrzeuge auf die Straße zu bringen. Herausforderung für Ardey ist die nötige Rechenpower. „Was heute die PS sind, wird in Zukunft die Rechenleistung sein. Heute sprechen wir von 200 Tops (Trillion Operations Per Second), in Zukunft werden es 1.000 oder 2.000 sein.“ Es sei dann aber sinnvoll, nicht nur das autonome Fahren voranzutreiben, sondern das gesamte Fahrzeug mit KI zu betreiben wie Fahrwerks- und Interiorregelung und Interaktion mit dem Passagier. Das zeichne sich derzeit im Markt ab, man spricht von der Plattform Fusion. Von Requirements-Analyse über Testautomatisierung bis zur Variantenkonfiguration können Agenten als digitale Kollegen wirken, vernetzt mit Unternehmensdaten, Tools und Workflows. In Fahrzeugen und beispielsweise Fertigungsrobotern interagieren sie mit der realen Welt und werden so zur physischen KI. Endziel sei die Entwicklung von Automotive Foundation Modellen, die auf riesigen Mengen an Fahr- und Sensordaten vortrainiert wurden, um komplexe Aufgaben im autonomen Fahren, in der Simulation und bei der Datenannotation zu bewältigen, sogenannte Brain on Wheels. SurroGate-Modelle im Kfz-Bereich sind zum Beispiel datenbasierte Ersatzmodelle, die komplexe physikalische Simulationen wie FEM- oder CFD-Simulationen durch schnellere Algorithmen des maschinellen Lernens ersetzen. Entwicklungsprozesse insbesondere in der Fahrzeugsicherheit, Aerodynamik und strukturellen Optimierung können damit beschleunigt werden, indem sie die Rechenzeit für iterative Optimierungsschleifen drastisch reduzieren. Neben der KI bildet für Nikolai Ardey die Kreislaufwirtschaft eine weitere Disruption. Damit würden sich Geschäftsmodelle kolossal verändern, wenn man an die Wertschöpfungskette Fahrzeug denkt.

 

In der Folge diskutierte der VW-Innovationschef mit Henriette Spyra und Jens Poggenburg, Executive Partner for Management Board, AVL, über die Rolle von KI entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Ardey richtete den Blick auf neue Technologien, um schnelle Prozesse auf die Straße zu bekommen. Für Spyra muss der Fokus auf Investitionen in Schlüsseltechnologien gesetzt werden. Poggenburg hob die Multimodalität von KI hervor. „KI ist ein Riesenbeschleuniger und beeinflusst die Wertschöpfungskette sowohl bei uns wie auch beim Kunden. Sie hilft sehr stark dabei, anders zusammenzuarbeiten.“ Er sprach auch Risken bei KI an. „Das größte Risiko stellt sich dar, wenn man sagt, KI kann alles und sie ist komplett losgelöst von unserem realen Leben, von unserem realen Business Case und ähnlichen Themen.“ Man darf KI aber nicht ignorieren, man muss sich trauen, erste Schritte zu setzen.

 

KI schafft Zukunft | Faktor Mensch


In ihrer Eröffnung am Forumstag schloss Sandra Stein, Leiterin Forschungskoordination Center für Nachhaltige Produktion und Logistik bei Fraunhofer Austria, an die Worte von DHK Präsident Hans Dieter Pötsch an. „Unsicherheit führt zu Innovation, wir leben in der innovativsten Zeit der Menschheit.“ Aktuell sieht sie drei zentrale Herausforderungen: Energie, Lieferkettenunsicherheit sowie Investitionslähmungen. Hier helfe Fraunhofer. „Wir haben Methoden entwickelt, Produktionsplanung mit Energieoptimierung zu verknüpfen und hierbei die Energiebeschaffungspreise am Markt zu beachten. KI-Tools analysieren die Lieferketten, erlauben ein Forecasting und ermöglichen eine Supply Chain Planung.“

 

Das Thema KI und Menschen war eines der zentralen Themen beim Forum. Dazu forderte Christoph Knogler, Geschäftsführer der Keba Group, vor allem Transparenz. „Wir sprechen das Thema offen an, holen den Betriebsrat ins Boot.“ Bei Keba läuft ein strukturiertes Programm getrieben vom HR-Bereich, um KI auf die Rolle jedes Einzelnen zu projizieren. Zusätzlich wurde eine sogenannte AI-Challenge ins Leben gerufen. „Mitarbeiter:innen werden motiviert, mit einer eigenen KI-Idee vor den Vorhang zu treten“, informierte Knogler. „2025 hatten wir 68 Einreichungen.“ Es brauche neben der Top-down-Initiative unbedingt auch eine Bottom-up Initiative und Rahmenbedingungen, damit aus der Belegschaft etwas Eigenes entstehen kann. Knogler verwies als Leiter der Task Force der österreichischen Industriellenvereinigung im Themenblock 1 - Zwischen KI-Hype und Realität, Innovationen mit Substanz - auf die McKinsey-Studie „State of AI in Austria 2025“, wonach Österreich mit einem KI-Quotient von 30 Punkten unter dem EU-Durchschnitt (34) und dem globalen Schnitt (36) liegt. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass das Potenzial von KI in der österreichischen Industrie bislang nur ansatzweise genutzt wird und hohes Entwicklungspotenzial besteht. Die Ausgangsposition der Industrie ist grundsätzlich gut: Zwei von drei Unternehmen verfügen über eine KI-fähige Infrastruktur und Architektur, über vier von fünf sind bei Sicherheit, Datenschutz und Compliance fortschrittlich aufgestellt. Laut Studien von Microsoft/Economica kann KI in den nächsten zehn Jahren das Bruttoinlandsprodukt um 18 % steigern, die Industriellenvereinigung spricht von 40 % Produktivitätssteigerung. Als Use Case für KI im eigenen Unternehmen nannte Knogler den Bereich Prüfungen. Durch KI-gestützte Systeme lasse sich der manuelle Prüfaufwand um bis zu 70 Prozent reduzieren. Das Überwachungssystem KeBob etwa sei ein smarter Helfer in Bankfoyers, der in Echtzeit Situationen bewerten und im Anlassfall Sicherheitseinrichtungen aktivieren kann.

 

Den Weg zur Umsetzung von KI sprach Gerhard Dimmler, CTO von Engel Austria, an. „Intern setzen wir bei der digitalen Transformation bis zur KI auf fünf Schritte: Anpassung der Organisation, Schnittstellen, Systeme, Aufbau einer Data Governance und eine Bottom-up GenAI Einführung.  Seit 2025 ist bei allen Phasen eines Kundenproduktes die digitale KI-Lösung „inject AI“ im Einsatz. Man müsse sich aber immer klar sein, welche internen und externen Herausforderungen, Pain Points, die Einführung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz mit sich bringt. 2025 hat Engel die digitale KI-Lösung inject AI entlang aller Phasen eines Kundenproduktes eingerichtet, zusätzlich unterstützt EVA – der ENGEL Virtual Assistant – Kunden im Arbeitsalltag.

 

Am Forumstag erhielt das Publikum Einblick in die Kooperation Mensch/Maschine. Die Reinigungsbranche setzt bereits auf humanoide Roboter wie den H1 von Unitree. Michael Lackner, Geschäftsführer Dr. Sasse Facility Management, bestätigte, dass Humanoids die Zukunft verändern. „Was gestern Science-Fiction war, wird operative Realität.“ Derzeit habe das Unternehmen 730 Mitarbeiter:innen und 740 Roboter im Einsatz. Der humanoide Roboter entlaste Menschen, biete höhere Sicherheit, ist 24/7 mit gleichbleibender Qualität in Betrieb, liefere als mobile Sensorplattform wertvolle Informationen für Predictive Maintenance sowie Energieoptimierung und eröffne neue Möglichkeiten für Nutzer und Betreiber, zum Beispiel als Concierge, Guide oder Informationspunkt. In China und den USA werde das Thema humanoide Roboter bereits heftig diskutiert. „Es ist klar, wieso das Thema Automatisierung in der Dienstleistung angekommen ist - wir bekommen keine Arbeitskräfte mehr, der Kostendruck wächst.“ Sein Ausblick auf 2040: 50 steuernde Mitarbeiter:innen und 5.000 ausführende autonome Roboter.


Denkanstoß KI

 

Den Themenblock 2, Technologie trifft Geschäftsmodelle – Zukunftsfähigkeit durch Innovation und Effizienz, eröffnete Michael Petschnig, Geschäftsführer RPM Gebäudemonitoring, mit seiner Vision für das Handwerk im Jahr 2050. „Digitalisierung und Technologie werden eine zentrale Rolle in der Weiterentwicklung traditioneller Branchen spielen. Handwerksbetriebe müssen sich neu erfinden“, forderte er. Man müsse in digitale Kompetenz investieren, um Wertschöpfung und Qualität im Bau nachhaltig zu sichern. RPM lebt das vor, sieht sich selbst als Field Agent. „Ausschreibungen am Bau sind immer mehrdimensional. Wir erheben diese Vielzahl an Daten, versuchen, datengetriebene Anwendungen zu entwickeln und stellen sie unseren Kunden zur Verfügung.“ Dazu arbeitet RPM Gebäudemonitoring mit der TU Graz zusammen. „Wir haben ein eigenes Softwareteam mit insgesamt sechs Softwareentwicklern.“ Laut Petschnig gibt es einen Branchenswitch von der Industrie ins Handwerk.

 

Georg Schett, Leiter der Fachgruppe Supply Chain Analytics bei Fraunhofer Austria, und Franz Zagler, Geschäftsführung Stellvertreter, Spar Österreich, zeigten, wie datengetriebene Modelle neues Potenzial entlang der Lieferkette eröffnen. „Wir bewirtschaften in unseren Geschäften je nach Geschäftsmodell zwischen 8.000 und 50.000 unterschiedliche Produkte auf 1,2 Millionen m² Verkaufsfläche.“ Der Status quo sei damit sehr herausfordernd: steigende Logistikkosten, mehr Artikelvielfalt, engere Zeitfenster. Produktivitätssteigerungen gleichen die Lohnkosten nicht mehr aus. „Die Logistik wird zum Balanceakt zwischen Menge, Zeit und Kundenanforderungen“, informierte Zagler. Die Lösung sei der digitale Zwilling.

 

Im Anschluss verwies Peter Amend, Global Head of Zeiss Digital Partners, darauf, wie mit datengetriebenen Organisationsstrukturen und Agentic AI digitale Transformation vorangetrieben werden kann. Diese wirkt nur dann nachhaltig, wenn sie datengetrieben ist. „Wir haben viel Zeit in die Data Governance gesteckt, einen Data Quality Score aufgebaut“, so Amend und verglich KI mit einem Eisberg. Künstliche Intelligenz braucht die darunterliegende Informationsarchitektur. „Wir haben einen sogenannten Intermediate Data Layer gebaut und verfügen jetzt über eine hochmoderne Data Mesh Architektur, wo wir verschiedene Data Lake Houses haben.“ Mit einer robusten Data Foundation wurden die Analysen in strategische Entscheidungen, Effizienz und Innovation geführt. Eine zentrale GenAI Platform sichert Skalierung und beschleunigt den Roll-out von Applikationen. AgenticAI wird zum Treiber für automatisierte Prozesse, höhere Effizienz und einen verkürzten Innovationszyklus.

 

Als erster Redner in Themenblock 3 - Global denken, europäisch handeln, Kooperation als Wettbewerbsvorteil – betonte Klaus Buchwald, COO von Siltronic, die Stärke gemeinsamer Strategien und Partnerschaften, um Europa im Chip-Markt als technologischen Standort zu stärken. „Die Halbleiterbranche ist geprägt von internationalen Wertschöpfungsketten und hohem Innovationsdruck. Wir produzieren pro Monat über 1 Million Scheiben.“ Um in diesem Umfeld wettbewerbsfähig zu bleiben, setzt Siltronic auf strategische Kooperationen, sowohl in Europa als auch weltweit. „Wir brauchen Kooperationen in Europa, um die Resilienz durch Unabhängigkeit von Supply Chains für zukunftsweisende Halbleitertechnologien zu erhöhen, um die technologische Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit Europas sowie die Innovationskraft des gesamten Halbleiter- und Industrie-Ökosystems zu stärken.“ Siltronic ist der einzige im Westen ansässige Wafer-Hersteller und bedient die Halbleitermärkte mit Standorten auf der ganzen Welt.

 

Als Abschlussredner informierte Rainhill Freitas, Leiter der Kampfflugzeugproduktion bei Airbus Defence and Space, wie gemeinsame europäische Initiativen die Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit sichern. Er legte einen zentralen Fokus auf die Rolle internationaler Lieferketten und die digitale Abhängigkeit."Europäische Kooperation funktioniert, wenn man es möchte. Es ist nur eine Frage des Willens."

 

Fazit

„Die Beiträge des 9. Deutsch-Österreichischen Technologieforums haben verdeutlicht, dass technologische Innovation heute weit über einzelne Anwendungen hinausgeht – sie verändert Prozesse, Wertschöpfungsketten und ganze Geschäftsmodelle. Erfolg in einer globalisierten Welt hängt zunehmend von der Fähigkeit ab, national und international koordiniert zu handeln“, stellte Moderator Wilfried Sihn dem Forum ein ausgezeichnetes Zeugnis aus.  

 

Partner der Veranstaltung waren AccuPower, Beckhoff Automation, ePlan, Festo Österreich, Fachverband der Metalltechnischen Industrie, Fraunhofer Austria, msg Plaut Austria, Phoenix Contact Österreich, Rittal, Dr. Sasse Facility Management Österreich. Als Medienpartner wieder mit dabei waren das Industriemagazin, it&d business, Austria Innovativ sowie der Automobil-Cluster (AC) der OÖ Standortagentur Business Upper Austria.

 

Den spannenden Vorträgen am #technologieforum2026 folgten: Christian Jauk, Schelhammer Capital Bank AG (DHK Erster Vizepräsident), Axel Kühner (DHK Vizepräsident), Olivera Böhm-Rybak (UNIQA Insurance Group AG), Bernhard Geringer (Österreichischer Verein für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK), Andreas J. Wagner (SAP Österreich GmbH), Rudolf Kuchta und Martin Jansen (MAN Truck & Bus Vertrieb Österreich GesmbH), Philipp Maderthaner (Business Gladiators Consulting GmbH), Sabine Hesse und Clemens Zinkl (Fachverband Metalltechnische Industrie), Dr. Hans Peter Schützinger (Porsche Holding Gesellschaft m.b.H.), Isabella Meran-Waldstein (Industriellenvereinigung (IV), Peter Koren (IV), Gunnar Mey (Baden-Württemberg International- Gesellschaft für internationale wirtschaftliche und wissenschaftliche Zusammenarbeit mbH), Catherina Purrucker (Technische Universität Wien), Rudi Kuchta (MAN Truck & Bus Vertrieb Österreich GesmbH), Michael Heiss (Siemens Aktiengesellschaft Österreich), Peter Sticht (STIWA Holding GmbH), Martin Butollo und Maik Zöllner (Commerzbank AG, Niederlassung Wien), Georg Krause und Gerhard Krennmair und Martina Klenkhart (msg Plaut Austria GmbH), Claudia Eder, Andreas Zettl (Phoenix Contact GmbH), Walter Eichner und David Kittl (Beckhoff Automation GmbH), Wolfgang Sauerzapf (AVL List GmbH), Helmut Weinwurm und Agnes Mazzei (Robert Bosch AG ), Christian Kallinger (VNT Automotive GmbH), Christa Zengerer (ACstyria Mobilitätscluster GmbH), Robert Schmied (Grazer Energieagentur Ges.m.b.H.), Ionut Vaida und Mathias Hazibar und Christian Tauber (NEOALP GmbH), Cornelia Hulla (Boson Dynamics GmbH), , Kristina Steltzer (Deutsche Vertretung OSZE), Marcus Schellerer (Rittal GmbH),  Alexander Raschendorfer (EPLAN GmbH), Reinhard Wolf (EVN AG), Philipp Wassenberg (ERGO Versicherung AG), Angelika Kiessling-Kranzelmayer (AK Strategy & Business Consulting), Thomas Burza (LeverX GmbH), Thomas Strodl (Wirtschaftskammer Niederösterreich), Angelika Leitner (Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus), Isabella Meran-Waldstein (Industriellenvereinigung (IV), Jochen Borenich, (JBX-Tech), Moritz Minarik (AccuPower Forschungs-, Entwicklungs-, und Vertriebsgesellschaft mbH), Aleš Prešern (Siemens Energy Austria GmbH), Daniel Baierl, Stefan Kappel und Sascha Zloklikovits (Festo Gesellschaft m.b.H.) und viele weitere Vertreter:innen aus Industrie, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

 

Redaktion: Karin Legat

 

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